Chauffeurdienst

Donnerstag, 07. März 2013

„Blacklane“ bittet zum Einsteigen



Start-ups gibt es in Berlin wie Sand am Meer. Doch nur wenige schaffen den großen Durchbruch. Eines davon hat seinen Sitz in der Oranienstraße

Ein Blick auf die Oranienstraße lohnt sich immer: Das zeigte jüngst wieder „Morgenpost“-Autor René Gribnitz, der für die Zeitung das Start-up „Blacklane“ besuchte.

„Blacklane“, schreibt Gribnitz, vermittelt Geschäftsreisenden in europäischen Großstädten Limousinen lokaler Anbieter. Das Angebot richtet sich vor allem an Kunden, denen Taxifahrten nicht komfortabel oder zuverlässig genug sind.

Dazu teilt der Kunde mit, zu welcher Zeit und wo er abgeholt werden möchte. Auch das Ziel muss vor Fahrtbeginn klar sein sowie die gewünschte Fahrzeugklasse (Business Class, Business Van, First Class) – spontane Transfers sind damit tabu, damit das Taxigewerbe nicht leidet.

Seinen Sitz hat „Blacklane“ in Berlin, und demnächst auch in der O in einem 600 Quadratmeter großen Büro direkt neben dem SO36. Was es mit dem Unternehmen sonst auf sich hat, lesen Sie hier: Berliner Chauffeurdienst lässt in London einsteigen
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