Dienstag, 12. Juni 2012

„Wir brauchen mehr gewalttätige Freaks“

Gobi Hofmann in seiner Werkstatt in der Oranienstraße
Gobi Hofmann in seiner Werkstatt in der Oranienstraße - Foto: Benjamin Doerfel



Gobi Hofmann (46) sorgt sich um seine Oranienstraße. Was draußen vor seiner Werkstatt passiert, gefällt ihm gar nicht. Ein Gespräch über freche Touristen, die Weltrevolution und kaputte Fotoapparate.

Gobi Hofmann in seiner Werkstatt in der Oranienstraße
Seit 1986 oder 85, er weiß es gar nicht mehr so genau, betreibt Gobi Hofmann in der Oranienstraße seine Werkstatt "Stabil". Er selbst nennt sich „Metallkünstler“. Hinter seinem abschließbaren Tor werkelt er Tag ein, Tag aus an teilweise seltsamen Konstruktionen. Mittlerweile arbeite er vermehrt für andere Künstler, aber wenn es sein muss, würde er auch „einen Staubsauer reparieren.“

Was draußen auf der Oranienstraße abgeht, gefällt ihm nicht mehr. Das war früher anders – nicht unbedingt besser, aber anders. Und die ganzen Touristen vor seiner Tür mag er auch nicht.

Ein paar kleine Anmerkungen:
Gobi wollte sich nicht filmen lassen, deswegen gibt es unser Gespräch nur als Tondokument. Ich habe das Gespräch, das bewusst ein Gespräch und kein klassisches Frage-Antwort-Interview ist, eins zu eins, völlig ungefiltert gelassen, so lernt man Gobi wohl am besten kennen.




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Gobi Hofmann über die Oranienstraße

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